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Die Methode von MSE

So berichtet ein Mandat

Jede Woche schriftlich. Ausführung sofort. Die Akte wird übergeben, wie sie entsteht.

Der Takt

Eine Regel für die gesamte Laufzeit des Mandats

Wann der Auftraggeber von MSE hörtAbbildung 1
  1. Jede Woche

    Ein schriftlicher Bericht, jede Woche am selben Tag, solange das Mandat läuft. Auch eine Woche ohne Ergebnis wird so ausgewiesen – mit der Begründung, warum.

  2. Am selben Tag

    Ausführung, erteilte Genehmigungen, mit einer Gegenpartei vereinbarte Konditionen und jede Weisung, die MSE von Ihnen braucht. Diese Punkte warten nicht auf den Wochenbericht.

  3. Zum Abschluss

    Die Schlussabrechnung und die vollständige Akte – übergeben, wie sie entstanden ist, nicht am Ende zusammengestellt.

Art. 426 OR: dem Kommittenten die erforderliche Nachricht geben und die Ausführung sofort anzeigen. Art. 400 OR, über Art. 425 OR auf die Kommission anwendbar: über alles Rechenschaft ablegen und alles herausgeben. Die Berichterstattung ist Pflicht des Kommissionärs, nicht seine Höflichkeit.

Der Bericht

Sechs feste Punkte

Was im Wochenbericht stehtAbbildung 2
  1. 01StandIn welcher der fünf Phasen die Transaktion steht.
  2. 02BewegungAusgestellte Dokumente, angesprochene Gegenparteien, erteilte Genehmigungen, Standorte der Ladung.
  3. 03Offene PunkteWas offen ist und bei wem es liegt – bei MSE, beim Auftraggeber oder bei einem namentlich genannten Dritten.
  4. 04EntscheidungenWas der Auftraggeber entscheiden muss und bis wann jede Entscheidung getroffen sein muss.
  5. 05AbrechnungNichts wird ohne vorherige Zustimmung des Auftraggebers verbindlich zugesagt. Der Bericht stellt jedem genehmigten Betrag gegenüber, was tatsächlich ausgegeben wurde.
  6. 06Als NächstesDie nächsten Schritte, mit Terminen.
Eine Woche ohne Neues sagt das auch, und sie sagt warum. Eine stille Woche ist eine Information.

Die Unterlagen

Drei Wege – einer bleibt bewusst geschlossen

Worüber vertrauliches Material läuftAbbildung 3

Die Systeme des Auftraggebers

Seine Domain, seine Aufbewahrung, sein Zugriffsprotokoll.

Ein benannter Datenraum

Nach seiner Wahl, unter seinem Vertrag mit dem Anbieter.

Der Kanal der Bank

Dort, wo die finanzierende Bank die Akte ohnehin führt.

Ein Kundenportal

MSE betreibt keines. Vertrauliches Material gehört nicht auf eine Website.

Das ist Absicht: Ein Mandat schützen wenige Personen, die persönlich einstehen, nicht eine grössere Angriffsfläche, die abgesichert werden muss.

Zum Abschluss

Drei Dinge werden übergeben

Was der Auftraggeber am Ende des Mandats in Händen hältAbbildung 4

Die Schlussabrechnung

Was ausgeführt wurde, zu welchen Konditionen, welche Provision geschuldet ist und wie sie berechnet wurde.

Die vollständige Akte

Verträge, Korrespondenz, Zertifikate, Gutachten – übergeben, wie sie entstanden sind, nicht am Ende.

Die Fähigkeit

Die Gegenparteien, das dokumentarische Rückgrat, die Bank, die den Auftraggeber jetzt kennt.

Jeden Bericht schreibt und unterzeichnet die Person, die das Mandat führt. Zwischen dem Auftraggeber und der Arbeit steht kein Betreuungsteam.